Es ist tief in der Nacht, gleich wird es wieder hell. – Ich hoffe, daß mein kleiner Schatz jetzt ruhig und fest schläft. – Sei ganz unbesorgt, mein Liebling; über Dich wacht der Himmel höchstpersönlich! – Du mußt Dir gar keine Sorgen machen; alles wird gut! – Es sind nur noch wenige Stunden, dann schließe ich Dich in meine Arme. – Schlummere nur sanft und hab´ die süßesten Träume! – Ich hab heut´ ganz lange gelesen und sitze jetzt hier noch auf “Deinem” Platz mit einem Glas Wein und denke an Dich, den liebsten Menschen auf der ganzen Welt! – Über Pfingsten können wir, wenn das Wetter schön ist, in unserem neuen Garten sitzen; dann können wir draußen Deinen Praktikumsbericht fertigstellen … und natürlich helfe ich Dir, so gut ich das kann! – Noch wenige Wochen und ich habe Ferien! – Wenn das Wetter mitspielt, dann möchte ich die ganze Zeit im Garten sitzen, mit einem Buch … lesen, Musik hören, träumen … wenn die Bienchen und die kleinen Hummeln unsere Blumen aufsuchen. Ich habe wieder mal Thomas Manns “Dr. Faustus” vorgenommen – ein Roman, der mich schon als junger Mann fasziniert hat. Und natürlich werde ich auch in diesem Sommer wieder in die Romanwelt der “Recherche” eintauchen – eine versunkene Welt des französischen Bürgertums und des Adels im 19. Jahrhundert. Das werden lange Nachmittage – im Schatten sitzend auf unserer neuen Bank, wenn Nachbars Kätzchen zu Besuch kommt … Dann scheint die Zeit still zu stehen … alles ist so ruhig, so idyllisch … – Ich freue mich darauf, Dich morgen … ach nein, heute zu sehen. – Ich möchte Dir Geborgenheit geben und meine Liebe! – Hab´ Dich lieb, kleines Engelchen! -
Archiv des Autors: nauplios
Ich freu´ mich auf Dich!
Noch einmal schlafen …. und dann ist mein kleiner Engel wieder in meinen Armen. – Ich war in dieser Woche ein wenig bedrückt darüber, daß mein Purzelchen so dolle Kopfschmerzen hatte; aber jetzt ist alles wieder gut, nicht wahr, und die Kopfschmerzen sind weg. – Dann machen wir uns also ein paar ganz schöne Tage, ja? – Und die nächste Arbeits-Woche ist ja schon am Donnerstagabend zuende; dann haben wir viel Zeit füreinander und können spielen, kuscheln, Quatsch machen … Fahr schön vorsichtig, Engelchen und rase nicht wieder mit Deinem kleinen Auto … nicht, daß Dir noch was geschieht … komm´ lieber fünf Minuten später! – Ich mache mir immer Sorgen, daß mein Mäuschen zu schnell fährt! –
Hab´ Dich lieb!!!
Mein kleines Purzelchen kommt zu mir
Ich freue mich auf Deinen “Besuch”, mein Engel – noch immer genauso wie beim ersten Mal. – Es soll ein ganz ruhiges Wochenende werden – aneinander kuscheln und sich liebhaben. Ich liebe es, mit meinem Purzelchen unter eine Decke zu krabbeln, zu spielen, es zu streicheln, einfach die Welt zu vergessen … An Deiner Seite einzuschlafen, ist wundervoll … ebenso morgens noch vor dem Frühstück mit Dir zu spielen, mein Liebling. – Ich möchte Dich den ganzen Tag “krabbeln”, streicheln und zärtlich zu Dir sein! – Ach, mein kleiner Engel, komm schnell zu mir! – Hab´ Dich lieb!
Valentinstag
Eine kleine Überraschung am Valentinstag … und ich hoffe, mein kleiner Engel hat sich gefreut.
… Schlaf gut, mein Schatz und träume süß … ich freue mich auf morgen!!
Über die Dummheit
Viel ist bereits über die Dummheit geschrieben worden. Robert Musil hat ihr einen Vortrag gewidmet – den einzigen, der er zweimal gehalten hat. Was man der Dummheit am wenigsten zutraut – was ihr gleichwohl oft nachgesagt wird – ist, daß sie eine Ambition für´s Grenzenlose hat. Dummheit stimuliert sich selbst. Ihre Selbstgenügsamkeit liegt darin, daß Eigenwert und Unterhaltungswert ineins fallen; gleichsam eine sich selbst anregende kritische Masse. – Nichts inspiriert den dummen Menschen mehr als das Glück der anderen. Neid ist das nicht. Neid benötigt Reflexionsvermögen. – Dummheit hingegen benötigt das Arrangement mit sich selbst. Denn die Dummheit – das ist ihre Bosheit – muß sich auch selbst ertragen. Sie leidet an sich. – Dummheit ist das Labyrinth ohne Ariadnefaden. Zwangsläufig muß sie sich in diesem Labyrinth einrichten. – Dummheit hört sich gern auf große Trommeln schlagen; sie vergewissert sich damit ihrer eigenen Resonanz. – Aber die Dummheit verfügt auch über eine ihr eigene Schlauheit: sie weiß, wann sie gemeint ist! -
Vermeers “Das Mädchen mit dem Perlenohrring”
Erinnerst Du Dich, mein Engel:

Gute Besserung, mein kleines Bärchen!

Das waren wieder mal ganz schöne Weihnachtstage, mein kleines Engelchen! – Wie schön war es, mit Dir auf die Weihnachtsmärkte zu gehen, in der backwarmen Küche Plätzchen zu backen und alles zu schmücken! Du hast den Tannenbaum so behutsam und geschmackvoll behängt, den kleinen Weihnachtszug draußen im Garten aufgebaut und alles so fein hergerichtet. – Und dann bist Du krank geworden und liegst nun wie der kleine Pooh oben in Deinem Bettchen! – Ach, mein Engel, das tut mir so leid, daß das neue Jahr nun so angefangen hat! – Nimm´ schön Deine Medizin und denk´ daran, daß im Moment nichts so wichtig ist wie Deine Gesundheit! – Alles andere kann warten! – Wenn Du wieder gesund bist, dann tanzen wir zusammen zu dieser wundervollen Melodie – cheek to cheek!
- Hab´ Dich lieb, krankes Bärchen!
Drei Jahre
Wie schnell sie vergangen sind – die drei Jahre seit dem 20. Dezember 2008. – An diesem Tag habe ich um 16.30 Uhr in einem kleinen Café Dich kennengelernt! – Ich sah Dich in einer kleinen Nische sitzend vertieft in einem Buch lesen. Als ich Dich ansprach, schauten zwei verwunderte kleine Äuglein mich an. Es hat nicht lange gedauert bis ich gemerkt habe, daß viel Sanftmut und verspielte Zärtlichkeit in Deinem Wesen liegt und ich gebe zu, daß Deine Jugend und Frische recht schnell eine zarte Neigung in mir haben entstehen lassen. -
Daraus ist längst eine ausgewachsene Liebe geworden, welche sich in diesen drei Jahren verfestigt hat. – Der Tag damals in diesem kleinen Café ist längst Erinnerung; doch Du bist Gegenwart. – Wie immer in der Weihnachtszeit war es mir ein Vergnügen, mit Dir Plätzchen zu backen für die vielen Schülerinnen und Schüler, die schon im Oktober danach begehrt und gefragt haben. Und nun dauert es nur noch wenige Stunden und wir werden Weihnachten miteinander verbringen, eine Zeit der Ruhe und Besinnung, die wir beide nach den turbulenten letzten Wochen dringend nötig haben. – Ich sehne schon Deine kindliche Freude herbei, wenn wir den Tannenbaum schmücken, wenn es aus der Küche herrlich duftet und wenn wir dann am Kaminfeuer uns ganz nahe sind. – Ich liebe Dich, mein Engel, mehr als Worte zu sagen vermöchten. – Komm´ schnell zu mir; aber fahre dennoch vorsichtig! – Ich warte auf Dich!
Ein Dank für ein wunderschönes Wochenende
Ich möchte Dir danken für all die schöne Zeit, die Du mir bereitest, für Dein Lachen, Deine Herzenswärme, Deine kindliche Art, mit mir zu spielen. – Ich liebe diese kindlich süße Begierde in Deinen Augen, wenn Du auf dem Weihnachtsmarkt nach Leckereien Ausschau hälst, Deinen begeisterten Tonfall, in dem Du mir Morgensterns Gedichte vorliest … Bleib´so wie Du bist, mein Engel! – Du bist wundervoll! -
Wieder mal: Für Bettina
Liebe Bettina!
Nur auf weniges ist in dieser Welt Verlaß. – Auf Deine Geburtstagswünsche kann man sich verlassen.
Daß Du nach all den Jahren immer noch an den 3. November denkst! – Ich danke Dir ganz herzlich für Deine guten Wünsche. Du bist wie ein Fixstern am großen kreisenden Firmament – immer da und immer eine feste Orientierung.
Die allerbesten Wünsche für Dich und Deine Familie auf diesem Wege! – Was wäre ein Geburtstag ohne Dich! – Ich hoffe, Dir geht es gut. – Und: natürlich habe ich Dich nicht vergessen! – Wie könnte ich!?
… Alles Liebe!