Wie schnell sie vergangen sind – die drei Jahre seit dem 20. Dezember 2008. – An diesem Tag habe ich um 16.30 Uhr in einem kleinen Café Dich kennengelernt! – Ich sah Dich in einer kleinen Nische sitzend vertieft in einem Buch lesen. Als ich Dich ansprach, schauten zwei verwunderte kleine Äuglein mich an. Es hat nicht lange gedauert bis ich gemerkt habe, daß viel Sanftmut und verspielte Zärtlichkeit in Deinem Wesen liegt und ich gebe zu, daß Deine Jugend und Frische recht schnell eine zarte Neigung in mir haben entstehen lassen. -
Daraus ist längst eine ausgewachsene Liebe geworden, welche sich in diesen drei Jahren verfestigt hat. – Der Tag damals in diesem kleinen Café ist längst Erinnerung; doch Du bist Gegenwart. – Wie immer in der Weihnachtszeit war es mir ein Vergnügen, mit Dir Plätzchen zu backen für die vielen Schülerinnen und Schüler, die schon im Oktober danach begehrt und gefragt haben. Und nun dauert es nur noch wenige Stunden und wir werden Weihnachten miteinander verbringen, eine Zeit der Ruhe und Besinnung, die wir beide nach den turbulenten letzten Wochen dringend nötig haben. – Ich sehne schon Deine kindliche Freude herbei, wenn wir den Tannenbaum schmücken, wenn es aus der Küche herrlich duftet und wenn wir dann am Kaminfeuer uns ganz nahe sind. – Ich liebe Dich, mein Engel, mehr als Worte zu sagen vermöchten. – Komm´ schnell zu mir; aber fahre dennoch vorsichtig! – Ich warte auf Dich!