Das war gestern ein wunderbarer Tag am Meer, mein Engel! Mit Dir am Ufer zu stehen und vor uns die Weite des Meeres und darüber der blaue Himmel, das war ein ganz besonderes Erlebnis. Das Meer zur Sommerzeit – das erinnert mich immer an den herrlichen Film „Die Ferien des Monsieur Hulot“ von Jacques Tati. Dieser Film ist 1953 – in meinem Geburtsjahr – entstanden. Es ist insbesondere die im Film immer wiederkehrende Titelmelodie, die es mir angetan hat; sie hat auf wundersame Weise Ähnlichkeit mit dem gleichgültigen Rauschen der Wellen, die sich am Strand brechen. Am Meer ist der Tag gleichsam zeitlos. Am Meer ist der Himmel immer noch Himmelszelt und spannt sich über den Horizont. Ich habe nachfolgend ein paar Szenen aus Tatis Film eingefügt:
Ein Kommentar
Oh ja meine kleine Knuddelkuh,
der Tag mit dir war wirklich wunderbar. Herrlicher Sonnenschein, warmer, weicher Sand und dann noch pünktlich zur Flut um im Wasser planschen zu können, einfach traumhaft. In deinen Armen im Strandkorb zu sitzen und das Meer und den Himmel zu beobachten haben den Tag dann perfekt gemacht.
Die riesigen Containerschiffe die das offene Meer ansteuern. Die vielleicht nach England, Afrika oder Amerika fahren? Man weiß es nicht, aber davon zu träumen einmal auf so eine weite Reise mitgenommen zu werden und Abenteuer erleben ist toll.
Schließ mal die Augen und stell dir vor wie Zeit und Raum verschwimmen und wie unbedeutend Worte werden können wenn es um dich herum nur das weite Meer gibt. Bis zum Horizont nur Wasser, Himmel und die Ewigkeit. Ich glaube es gibt nicht viel das einen dem eigenen Leben und der Natur so nahe bringt. Das muss ein unglaubliches Gefühl sein, ich kann jeden Seemann verstehen der behauptet danach süchtig zu sein.
Ich hoffe wir machen das bald mal wieder. Vielleicht ja noch bevor ich zur Reha muss.
Ich bin dir jedenfalls für jeden wunderbaren Moment den du mir schenkst dankbar.
Ich liebe dich!